Mittwoch, 23. Juni 2010

Wenn der Allsherjargode mailt

Diese Woche, ich versuchte gerade mich mit etwas Kaffee von der Urlaubsentspannung zu lösen um mich dem Chaos auf der Arbeit zu widmen, als ich im Zentralrat davon las, dass ihnen Allsherjargode Géza von Neményi höchstpersönlich via unpersönlichem Massenmail mit dem Anwalt drohte.
Was war geschehen? Ein Mann um den es so lange still war, was daran lag, dass er aus ziemlich jedem Forum in der Netzheidenszene rausgeflogen war oder von vorneherein Hausverbot hatte, hatte beschlossen das nun Schluss mit Lustig wäre. Schluss mit Lustig?
Ich sehe schon ich muss zurück zu den Anfängen, zu Adam und Eva, zur Entstehung des Universums und vielleicht gar zum Urknall, treffender gesagt ins Jahr 2002. Damals hatte ein Mann namens Duke Meyer eine Idee, ein satirisches Lied über einen Mann zu schreiben der sich anmasste für alle Asatruar zu sprechen und schon den Übernamen "Heidenpapst hatte. Was herauskam hat nun Folgen für alle, denn es erblickte das Lied "Gezas Blues" das Licht der Welt. Ein Lied, dass auch nach bald 10 Jahren kaum an Bedeutung verloren hat, auch nicht für aller Heiden Zwerchfell, denn so entstand der wahrscheinlich bekannteste Spitzname des Herrn von Neményi. Ein Wort gebildet aus den Wörtern "Alzheimer" und "Goofy", ein Wort das nicht mehr genannt werden darf, wenn es nach dem Herrn von Neményi geht. Denn der findet diese Verballhornung seines ehrwürdigen Titels nicht einfach Göttlich.

So hat er nun beschlossen alle die diesen Namen benutzen zum Schweigen zu bringen und die lachenden Spötter mittels eines Anwalts vor Gericht zu zerren, denn Abmahnen geht ja leider nicht wirklich. Ich verweise mal auf den Blog einer guten Freundin, die von ihm Post bekommen hat. So kommen denn seine Mails wie ein göttliches Strafgericht über all jene wo auch nur die Spur einer Verballhornung ist und seien es nur Zitate. Wie scheinbar in blinder Wut wird abgemahnt.

Düstere Wolken brauen sich nun zusammen, doch nicht über allen, denn die grossen Gemeinschaften wie der VfgH, der Rabenclan oder gar der Eldarring blieben bis jetzt meines Wissens von seinen Mails verschont. Doch war es in der Geschichte generell schon immer so, dass Orte gemieden wurden wo man mit zuviel Widerstand oder gar hohen Verlusten oder einer Niederlage rechnen musste. So trifft es denn diejenigen die man für schwach und wehrlos hält, doch mit den vermeintlich Schwachen ist es wie mit Minenfeldern, einmal auf die falsche Stelle getreten kann es passieren, dass man danach etwas vermisst.

Falls jemand näheres wissen möchte, hier ist noch eine Liste der Betroffenen:

-Der Zentralrat der Heiden
-Die Keltische Krähe
-Das Paradies (Haben jedoch dem Frieden zu Liebe schon eingelenkt)
-Das PaganRealm
-Der Hexenzirkel (jedoch bis jetzt ohne grosses Echo)

Die Sammlung kann beliebig erweitert werden, für Hinweise bin ich dankbar.

Findige Augen haben nun sicher bemerkt, dass auch das Paganrealm auf der Liste ist. Das ist korrekt, auch wir haben das entsprechende Mail erhalten und das, man höre und staune, weil in einem einzigen Beitrag eine Zeile aus dem Lied "Gezas Blues" zitiert wird und dummerweise gerade das böse Wort wo Alzheimer und Goofy drin vorkommen. Der Beitrag kann leider nicht mehr öffentlich eingesehen werden.

Dienstag, 22. Juni 2010

Sezessionsbestrebungen und unfriendly Overtake

Ich habe ja vor einiger Zeit ein bisschen rumgewitzelt als es um die Integration eines potentiellen Monsterkantons namens Deutschland in die Schweizerische Eidgenossenschaft ging. War nicht halb so ernst gemeint und eigentlich wollte ich damit nur ein paar Faschisten und nationalistische Deutschtümler ein wenig ärgern.

Nun hat vor einiger Zeit ein schweizer Politiker von der Volkspartei einen ähnlichen Witz gemacht, also ich glaube mal, dass das nicht ernst gemeint war, denn ernstgenommen hat es ja nicht mal seine eigene Partei, geschweige denn das Ausland. In der Bevölkerung der genannten Gebiete, wie Vorarlberg, Baden-Würtemberg und den anderen Gebieten fand diese Idee durchaus gewissen Anklang. Weniger Steuern, mehr Demokratie, Föderalismus statt Zentralismus, all das sind Dinge die man in der EU leider vermisst. ich glaube jetzt zwar nicht wirklich, dass es ernsthafte Sezessionsbestrebungen gibt, das wäre dann nach dem Eurodebakel die nächste ernsthafte Krise für das Gebilde namens Europäische Union. und ob sie das dann verkraftet oder die Eidgenossenschaft am Zuwachs erstickt wäre ein Fall für das "Was wäre Wenn" -Szenario.

Hier der Artikel zum Thema: Nichts wie weg von den Pleitegeiern

Samstag, 12. Juni 2010

Ein Abend unter Freunden

Die erste Urlaubswoche ist mittlerweile fast um, ich habe meine Wohnung von hinten bis vorne auf absoluten Hochglanz gebracht, aufgeräumt, geordnet etwas meditiert und gelernt. Eine erfüllte Woche, die heute ihren vorläufigen Höhepunkt hatte. Ich habe drei mir liebe Menschen zum Essen eingeladen und zu einem gemütlichen Beisammensein. Er ist mein mit Abstand ältester Freund, ich kenne ihn seit ich aus der Primarschule raus bin. Das Leben hat uns zwar manches mal auf unterschiedliche Bahnen gebracht, aber sie haben sich immer wieder gekreuzt, spätestens als er Sie, die beste Freundin meiner ehemals besten Freundin, traf und sie dann schon kurze Zeit später zu dritt waren. Tja, der dritte Gast, ein lebhafter Zweijähriger, der Erwachsenen zeigt wie interessant eine Hemdtasche sein kann und er, der sonst schüchtern, schnurstracks im Alleingang eine fremde Wohnung erkundet und so einiges auf den Kopf stellt. Eltern werden ist nicht schwer, aber sein dagegen sehr..... Der kleine war süss, aber auch anstrengend.
Nichtdestotrotz habe ich es genossen und wie, schliesslich sehen wir uns nicht allzuoft, leider, aber ich bin dankbar für jede Minute.
Getreu meinem Vorsatz habe ich im Vorfeld eine Lasagne vorbereitet, die Sauce war wirklich super gelungen, die ich pünktlich servieren konnte und wirklich sehr estimiert wurde. Da schwellt vor Stolz des Koches Brust und bekräftigt mich darin es nun öfters zu tun und wenns sein muss auch nur für mich allein.
Nach dem reichhaltigen Mahl genossen wir den Sommerabend bei einem Kaffee auf dem Balkon, redeten über Vergangenes und Gegenwärtiges, Menschen dir wir nicht mehr verstehen und wie sich halt die Prioritäten im Leben ändern. Unterbrochen wurden wir immer wieder von dem lieben Kleinen, der mit einem gewissen Nachdruck, wie es wohl nur Zweijährige beherrschen, um seinen Anteil an Aufmerksamkeit buhlte. Zwischendurch war er leider sehr aufgedreht, aber das war nicht so schlimm und ich glaube die Nachbarn habens auch überlebt. Nur seine Eltern waren gegen Ende ziemlich gestresst, was ich gut nachvollziehen kann, wenn man bedenkt, dass er schon den ganzen Tag so war.
Aber trotz allem war es ein schöner Abend, auch wenn die Zeit wie im Flug verging, aber es wird weitere Gelegenheiten geben daran anzuknüpfen.

Montag, 17. Mai 2010

Die Nachdenkliche Phase

Wieder mal ist der Monat um, meine Weiterbildung geht gut voran und übertrifft in Punkto Qualität sogar meine Erwartungen um ein weites. Der erste Themenschwerpunkt ist nun geschafft, Arbeitsrecht ist durch, obwohl enorm trocken wurde es hochinteressant präsentiert und anhand praktischer Beispiele gut erläutert, aber dennoch bin ich froh, dass wir es nun durch haben. Um so mehr freue ich mich auf den nächsten Themenblock, unser Sozialversicherungssystem. Angefangen von der Geschichte des gesamten Sozialwerks angefangen bei Otto von Bismark, über Franklin D. Rosevelt bis zum dato gültigen System und schliesslich landeten wir bei den Zahlen oder sprich bei dem was es die Arbeitnehmer im Endeffekt kostet. Also vor allem die Zahlen waren ziemlich überwältigend, wenn man bedenkt, dass die zwei Säulen unserer Altersvorsorge den Löwenanteil ausmachen, dann wird einem schon ganz anders. Aber wenn man sich die Zahlen genauer anschaut, dann relativieren sich auch einige der schlimmsten Befürchtungen der ganzen Rentendebatte, denn die Kapitaldeckung ist sehr gut, problematisch wird es wahrscheinlich erst, wenn die Geburtenstarken Jahrgänge innert der nächsten 10 bis 20 Jahre pensioniert werden. Aber danach dürfte es eine gewisse Entspannung geben, da die nachfolgenden Generationen wahrscheinlich eher nicht mehr so langlebig sind. Die Wissenschaft hat angeblich das Szenario der Überalterung korrigieren müssen, da die Langlebigkeit anscheinend trotz besserer medizinischer Versorgung eher abnehmend sei. Könnte man auch sagen, die Natur findet früher oder später immer wieder zum Gleichgewicht zurück, aber nicht destotrotz will ich mal nach der Quelle dieser Information fragen, denn der Tenor in den Medien ist eher gegenteilig.
Soviel mal zum fachlichen, beruflich suche ich momentan immer noch nach einer Stelle, mindestens einmal pro Tag wälze ich die Netzportale nach brauchbaren Jobs durch und wurde diese Woche sogar fündig. Drei Bewerbungen bereite ich mal vor, zwei werden wohl Absagen werden, da viel Goodwill nötig, aber die dritte könnte vielleicht was werden. Nichtdestotrotz werde ich mich auch noch bei einigen Stellenvermittlern eintragen lassen, ich lasse nichts unversucht um aus der jetztigen Situation auszubrechen. Dank der Weiterbildung kann ich vielleicht noch ein paar weitere Kontakte knüpfen und wenns nichts hilft, dann schadet es auch nicht.

In letzter Zeit kommen bei mir immer wieder unangenehme Gedanken hoch, vor einiger Zeit schrieb ich ja, dass ich mit einem befreundeten Pärchen gewisse Probleme habe. Die einen oder anderen mögen sich vielleicht noch erinnern, dass mich das sehr mitgenommen hat, was bei einer langjährigen Freundschaft vollkommen normal ist, denn sowas lässt einem nicht kalt. Zuletzt gesehen habe ich sie im Oktober letzten Jahres, ausser dass das Kind da ist habe ich seither nichts mehr gehört und nach reiflicher Überlegung fühle ich mich momentan nicht versucht daran etwas zu ändern. Diese Vorfälle im letzten Jahr und dieses Desinteresse an jeglichem Kontakt haben mich dazu bewogen die Sache ruhen zu lassen, meine Nerven zu schohnen und mich anderen Leuten zuzuwenden. Vielleicht ist dies der Punkt wo diese Freundschaft endet, vielleicht auch nicht, ich lasse es mal offen, vielleicht sieht die Sache auch wieder anders aus wenn wir uns irgendwann einmal wieder über den Weg laufen. Da sie sich jedoch kaum noch mehr als ein paar Kilometer um ihren Wohnort bewegen, könnte dies womöglich nur mit geringer Wahrscheinlichkeit geschehen. Ich habe mich jetzt wirklich lange Jahre darum bemüht den Kontakt zu erhalten, aber wenn wirkklich gar nichts zurückkommt und wenn doch, dann das Gefühl, dass man nervt oder stört, dann lasse ich es halt.

Nun zu etwas erfreulicherem, ich bin jetzt Balkonbauer geworden, mein Hof umfasst zwei Blumenkisten und einen Blumentopf mit Küchenkräutern und einen schön dekorierten Topf mit Sonnenblumen, das Geschenk einer lieben Freundin. So sieht dieser Ort erstens nicht mehr so kahl und kalt aus, zweitens riecht er nun besser, drittens ich kann mit der Ausbeute kochen.
Apropos kochen, nach einem längeren Gespräch nach der letzten Sonnenwendfeier kam ich zum Schluss, dass ich zu lange aus meiner Küche zuwenig gemacht habe. Ich will nun anfangen regelmässig etwas für mich selber zu kochen und mich wie in diesem verrückten Film durch ein Kochbuch durchkochen. Soweit die Theorie, denn mit meinem Lauftraining ist es momentan dabei geblieben, Schande über mich, aber ich musste leider feststellen, dass meine Ausrüstung nicht so ganz wetterfest ist. Jetzt aber wos einigermassen trocken zu bleiben scheint, will ich es in Angriff nehmen. Leben heisst Veränderung und irgendwie finde ich gefallen daran.

Hier noch der Trailer zu "Julie und Julia" Falls noch jemand die Idee interessant findet.

Freitag, 23. April 2010

Neue Möbel für das Oberstübchen

Sodele, seit zwei Wochen hat für mich ein neuer Lebensabschnitt angefangen, die ersten Schritte auf dem neuen Weg sind getan und es gefällt mir. Ich merke jedoch immer wieder, dass es mir manchmal noch nicht schnell genug geht und ich deswegen sehr ungeduldig werde. Dann muss ich mir immer wieder aufs Neue ins Gedächtnis rufen, dass Veränderungen nun mal Zeit brauchen und das es nicht immer Knall auf Fall geht.
Auf jeden Fall tut es gut und der angestaute Frust der letzten Monate ist spürbar geringer geworden. Mir wird klar, dass ich im momentanen Job in vielerlei Hinsicht stark unterfordert bin und es sieht nicht danach aus als würde sich das in naher oder ferner Zukunft ändern. Später mehr dazu.
Vorgestern hatte ich meinen zweiten Unterrichtsblock in meiner Weiterbildung zum Personalsachbearbeiter, es war eine Wonne wieder mal meinen Geist zu füttern, über komplexe Sachverhalte nachdenken zu müssen und sich mit den Tücken des Arbeitsrechtes zu befassen. Das Tempo ist ziemlich zackig und ehe man sich versieht sind die drei Stunden um und tritt, mit etwas was ich den Gehirnmuskelkater nenne, den Heimweg an. Es ist noch ein langer Weg bis Abschlussprüfung, was mir dann nicht nur ein Zertifikat von der Schule einbringt sondern auch noch eine Anerkennung auf eidgenössischer Ebene. Aber eben, bis dahin ist es noch ein weiter Weg, doch ich bin zuversichtlich.
Beruflich wird sich vielleicht auch noch etwas ändern, ich habe den ersten Stellenvermittler kontaktiert und meine Unterlagen bei ihm aktualisiert und auch selber werde ich ab jetzt die Augen offen halten. Auch das wird wahrscheinlich nicht über Nacht geschehen, aber auch hier habe ich das nötige Vertrauen und die Zuversicht, dass das schon gut gehen wird.

Montag, 19. April 2010

Wenn die Dinge sich verkomplizieren

Es begann als schleichender Prozess, die gemeinsamen Ausflüge wurden seltener, ebenso die Anrufe, bis das Ganze letztendlich vollkommen versandete. Und jetzt? Seit einigen Wochen brüte ich nun vor mich hin, denke nach und versuche Antworten zu finden, Antworten für das Warum, das Wieso und Weshalb. Eine Freundschaft mit einem befreundeten Pärchen, die nun schon seit über zehn Jahren anhält, ist seit gut einem Jahr an einem toten Punkt angelangt, nichts bewegt sich mehr und Besuche gleichen der Begehungen eines Minenfeldes, jedes Wort muss auf die Goldwaage, jeder Einwand ein Abschätzen ob der Verträglichkeit beim Gegenüber. Das war auch mal anders und ebenso, dass man sich irgendwie noch was zu sagen hatte, man redete miteinander und tauschte sich aus. Doch auch das gehört mittlerweile der Vergangenheit an, stattdessen verbarrikadieren sich die beiden regelrecht in ihrer Bude, sind kaum noch aus dem Haus, resp. aus dem Quartier zu kriegen und pflegen kaum noch ihre Freundschaften. Versucht man jedoch unverbindlich frischen Wind reinzubringen, etwas zusammen zu unternehmen kriegt man seit Jahren schon die gleiche Antwort. Man sei zu müde vom Arbeiten.
Jetzt mal ganz ehrlich, ich habe drei Jahre im Verkauf von Morgens bis Abens und an Wochenenden gearbeitet, ich weiss was es heisst und der Job ist ganz schön hart. Nichtdestotrotz war ich selten zu müde um die Menschen zu sehen, wenn auch nur kurz, die mir etwas bedeuten, ich war nicht zu müde um zu Leben. Das ist sehr frustrierend und da stehe ich nicht alleine da, viele Leute haben sie im Grunde schon abgeschrieben und nur noch wenige sehen sie überhaupt noch regelmässig.
Ich weiss nicht, habe ich ein Problem mit "Veränderungen" im Sinne von Stagnation, Passivität und Abschottung? Ja, diesem Fall schon, denn ich finde es sehr verletzend und traurig wie lieblos und gleichgültig die beiden mit ihren langjährigen Freunden teilweise umgehen.
Wie schon gesagt, in mir brodelt es schon länger, da nichts mehr offen gesagt werden kann ohne das einer von beiden tödlich beleidigt ist. Ein Ausbruch dieser Art wäre nur eine Frage der Zeit gewesen, irgendwann wäre ich explodiert und hätte klar Schiff gemacht, aber nun verkompliziert sich auch das. Zum einen sind die beiden verzogen, ich weiss bis Heute nicht wohin, klar könnte ich es rausfinden, aber nach über 10 Jahren Freundschaft nicht mal ein Kärtchen, ein Anruf oder wenigstens eine SMS mit der neuen Adresse. Zu allem Überfluss ist bei den beiden nun auch ein Kind auf der Welt, nicht das ich das ihnen in irgendeiner Weise missgönnen würde, aber es macht die Dinge noch komplizierter und ich krieg nen richtig dicken Hals.
Wie unschwer zu erkennen beschäftigt mich die Sache enorm, was einfach daran liegt, dass es eine alte Freundschaft ist und mir bis vor kurzem eine Menge bedeutet hat. Jetzt allerdings nicht mehr, weshalb ich beschlossen habe einem mir erteilten Rat zu folgen und mich bis auf weiteres auszuklinken. Kommt Zeit, kommt Rat.

Freundschaft ist nun mal ein Geschenk, etwas was nicht erzwungen werden und was man nicht einfordern kann.