Mittwoch, 3. Juni 2009

Welcher Schreibtischtyp sind sie?

Das intuitive Organisationstalent

Klasse, Sie sind ein Glückspilz und haben offenbar ein ganz eigenes Ordnungssystem, das nur Sie verstehen – jedenfalls meistens. Was Ihnen an äußerer Ordnung fehlt, muss der Kopf durch innere Ordnung ersetzen. Und das ist ganz schön anstrengend.

Dienstag, 2. Juni 2009

Durchs Seeland und den Jura

Dieses Pfingstwochenende gingen wir wieder mal auf Achse, Ziel war das Seeland. In einem kleinen Örtchen am Bieler See lauschten wir zusammen mit vielen anderen einem fast schon familiär anmutenden Konzert der Celtic-Folk-Band An Làr. Ich habe zuvor nur in die freien Tracks auf ihrer Homepage reingehört, was schon ganz ordentlich klang, doch wie fast immer sind sie live noch viel besser als auf CD. Die Stimmung war wirklich perfekt, familiäres, rustikales Ambiente, Bier und gute Musik, was will man mehr? Naja, vielleicht noch Sauerstoff.
Die Musiker sind übrigens keineswegs irischer Abstammung, sondern alle mehr oder weniger aus der Region Bern, aber vom musikalischen her, sowie von der Stimmung war davon nichts zu spüren. Die, die jetzt mögen können von mir aus aufschreien: untrue!!! Tut aber der gesanglichen Leistung, sowie der musikalischen Virtuosität keinen Abbruch, vor allem wenn man sieht, dass sind vier Leute und fast jeder beherrscht mehrere, verschiedene Instrumente.
Geblieben sind mir einige Songs, zum Beispiel the silent march, ein Lied über den schottischen Kommunisten John Maclean, oder Tunnel Tigers, ein Lied über die irischen Arbeiter, die die Tunnels der Londoner U-Bahn unter widrigsten Bedingungen gruben. Aber auch lustige Lieder, wie john Barleycorn, der in den Dreck geworfen, zerschnitten, verdroschen und ins Wasser geschmissen wird, bis aus ihm ein Whisky wird und zum Schluss ein Säufer den armen Tropf gegen die nächste Wand pinkelt. Poor John Barleycorn.
Nach dem Konzert konnten wir dank unseres Organisators und Vermittlers von der alten Sitte in der Gegend übernachten, ich möchte hier an dieser Stelle der Gastgeberin nochmals meinen Dank für Unterkunft, Bewirtung aussprechen, wir wurden nicht nur ver- sondern auch regelrecht umsorgt. Darum zog sich auch das Frühstück wahrscheinlich von 10 bis Nachmittags um drei hin.

Als dann Schlussendlich die Aufbruchsstimmung obsiegte, beschlossen wir statt über die Autobahn heimwärts zu rasen, doch lieber noch einen Abstecher ins Welschland, le Landeron um dann über den Jura heimzufahren. Optisch eine wirklich wahnsinnig schöne Route, es folgen noch ein paar Fotos.
Zuerst ging es mal Richtung Süden, in die Gegend zwischen Bieler und Neuenburgersee, dort machten wir es uns in der malerischen Altstadt (vieille ville) von le Landeron im dortigen Strassencafe gemütlich um uns mit Cafe und Speiseeis zu stärken. Ich muss sagen, ich habe selten eine so schöne und vor allem durchgehend gut erhaltene Altstadt gesehen, das Ganze hatte sein eigenes Flair, einen gewissen Esprit und Charme, wie man es nur noch selten findet. Eine fast schon mediterrane Stimmung, wie in einem Landstädtchen in der Toskana oder in Umbrien, Ruhe und Gelassenheit.
Mit Mühe und Not konnten wir uns losreissen und bestritten die nächste Etappe unserer Reise, den Jura. Als erstes Ziel war da Twann, ein Ort der jedem bekannt sein dürfte der Dürrenmatts: der Richter und sein Henker gelesen hat. Wir waren sozusagen auf den Spuren dieses Kriminalromans, auch an dem anderen Örtchen(Lamboing), weiter oben, wo sich die Villa der Figur Gastmann befinden soll, fuhren wir kurz vorbei. Nach der erwähnten Villa hielten wir vergeblich Ausschau, dafür wurden wir mit einem wunderschönen Seepanorama, dichten Wäldern und leicht wolkenverhangenen Bergspitzen belohnt. So fuhren wir dann auf einsamen Strassen mit wenig Umkehrmöglichkeiten durch verschlafene Dörfer und malerische Landschaften. Über Court, Moutier und Porrentruy nach Delémont. Von dort aus ging es dann durch Laufen und das Laufental über Aesch in flachere Gefilde.

Spruch des Tages im Laufental: du kannst mich nicht zwingen von Zwingen nach Laufen zu laufen.

Nach etwas mehr als drei Stunden, kamen wir dann schliesslich wieder in der näheren Umgebung von Basel an. Es war ein langer Tag, aber er war wie der Tag zuvor, voller schöner Eindrücke und Erlebnisse. Sowas müssten wir öfters machen.

Freitag, 29. Mai 2009

Die Sonne


You are The Sun


Happiness, Content, Joy.


The meanings for the Sun are fairly simple and consistent.


Young, healthy, new, fresh. The brain is working, things that were muddled come clear, everything falls into place, and everything seems to go your way.


The Sun is ruled by the Sun, of course. This is the light that comes after the long dark night, Apollo to the Moon's Diana. A positive card, it promises you your day in the sun. Glory, gain, triumph, pleasure, truth, success. As the moon symbolized inspiration from the unconscious, from dreams, this card symbolizes discoveries made fully consciousness and wide awake. You have an understanding and enjoyment of science and math, beautifully constructed music, carefully reasoned philosophy. It is a card of intellect, clarity of mind, and feelings of youthful energy.


What Tarot Card are You?
Take the Test to Find Out.

Mittwoch, 27. Mai 2009

Expeditionen in den braunen Sumpf

Der braune Sumpf, unendliche Weiten voller Schmutz und geistiger Fäkalien, dies sind die Abenteuer eines aufrechten Sumpfforschers am Rande des Erbrechens, er stösst dabei in Galaxien von Müll vor die noch nie einen Menschen zuvor dermassen geekelt haben.

*Würg* *Brech*

Dann doch lieber so...



Nachdem Ursus Arctos ein wenig im braunen Sumpf rumgewühlt hat, konnte ich einfach nicht anders, man kann es eine sadomasochistische Veranlagung nennen oder einfach verhängnisvolle Neugier. Ich konnte nicht anders.

Nazis und nun die neue Nazislight-Form, ich nenne sie mal Nutellas, da süss, aber dennoch braun und in grösseren Mengen ungesund bis zum Erbrechen, bevölkern das Internet mehr als ihm gut tut. Ich kann mittlerweile kaum noch auf eine Heidenseite im Internet gehen ohne zuerst nachzuprüfen ob das wieder ein getarnter brauner Haufen ist, in den man nichts ahnend reintritt, wenn man nicht genug aufpasst. Diese Anibraungesinnungsprüfung ist anstrengend aber leider notwendig, denn nur zu gern geben sich die neuen Nationalen angepasst wie der freundliche Nachbar von nebenan, der halt nun mal alles hasst was fremd ist, dem Kaiserreich nachtrauert oder unter sonstigen geistigen Fehlzündungen leidet. Eben aussen hui, aber innen? Kratzt man jedoch ein wenig an der Fassade kommt sehr sehr schnell der Unrat und das extrem hässliche, aber wahre Gesicht zum Vorschein. Wie in dem Fall von Aryanmusic, wo mir einer der Admins doch tatsächlich weismachen wollte, dass das wegen einer Fusion zweier Webseiten der Fall sein soll. Ich meine, man kann dumm oder bescheuert sein, aber wie dämlich muss man sein wenn man betont kein Rassist ist, aber einen derart eindeutigen, sowie imageschädigenden Namen beibehält? Ganz einfach, man hält die Leute für dumm und bescheuert und sich selbst für wahnsinnig intelligent, denn ein Blick genügt und nach gewissen einschlägigen Themen über Ian Stuart und diverse ebenso einschlägige rechtsextreme Bands, deren Musik dort besprochen wird, begreift auch der letzte was dort für ein Lied gespielt wird. Das ist geradezu entspannend mies getarnt, da sage ich nur: setzen! 6! Nachsitzen bei Doktor Prügelpeitsch!

Doch die Auswüchse des Nationalismus sind vielfältig, gewisse Leute tarnen sich geschickter und spielen mit dem Halbwissen der heutigen Zeit, während andere wie Thiazi offen Nazis sind, den Holocaust verharmlosen und in ihrer mickrigen, kleinen Welt die "germanischen Tugenden" hochjubeln und sich selbst als "tugendhafte" und vor allem "reinblütige Germanen" beweihräuchern. Wenn man all diesen Blödsinn liest und merkt, dass die das Ernst meinen was sie verzapfen, da wünscht man sich doch glatt eine virtuelle Brechfunktion. Mit der Zeit wären dann solche Seiten dermassen vollgekotzt, dass sie vielleicht daran ersticken. Leider geht das nicht.

Da sagt man mir: na sieh doch einfach nicht hin wenn dus nicht magst! Und ausserdem, hast du was gegen unsere Meinungsfreiheit du intoleranter Sozi?!!

  1. Bei Extremismus hört die Toleranz auf.
  2. Meinungsfreiheit bedeutet nicht, dass man straffrei hetzen kann.
  3. Meinungsfreiheit bedeutet, dass man auch das Echo ertragen muss.
  4. Nazis und Nutellas beanspruchen für sich die Meinungsfreiheit, gestehen sie aber anderen nicht zu.
  5. Ich bin kein Sozialist und kein Linksextremer, nur Demokrat.
  6. Solche Auswüchse im Netz muss ich nicht tolerieren!

Wo war ich stehengeblieben? Ach ja die heimlichen, die geschickteren Nutellas und ihre getarnten Seiten im Netz, die braunen Mogelpackungen wo man erst auf den zweiten Blick oder zwischen den Zeilen sieht wessen Geistes Kind die sind.
Als Paradebeispiel führe ich mal das eine Forum mit Asatru im Namen an. Auf den ersten Blick ein Forum, gesponsert vom damaligen Asatruversand, dass sich mit germanischem Heidentum beschäftigte, aber sobald merkte man das Widerspruch gegen die braunen Parolen unerwünscht war - man durfte frei gegen Homosexuelle hetzen, Juden als Nasen titulieren, die Artgemeinschaft durfte auch ihre Lehren verbreiten (Kritik selbstverständlich unerwünscht) - Kam man sich vor wie im falschen Film. Als Folge, wenn man nicht braun war und widersprach oder differenzierte, wurde man dann mit Stillschweigen der Administration von deren offensichtlichen, unantastbaren Lieblingen offen verbal niedergeknüppelt. Aber offiziell weiterhin ein offenes, tolerantes Diskussionsforum, solange man nicht an der Fassade rührte und sich linientreu verhielt. Selbstverständlich wurde fleissig mittels Löschung allzu offensichtlicher und vor allem kritischer Threads, die diese Offenheit und die Toleranz Lügen straften, am Image festgehalten.
Dies ist mal ein Beispiel, aber im allgemeinen erkennt man einschlägige Seiten meist daran, dass dort fast schon übertrieben gedeutschtümelt wird und zwar derartig, dass es schon fast satirisch wirkt. Da wird aus einem Downloadbereich ein Ladebereich, E-Mail wird zur E-Post, der Browser zum Netzöffner und und und.... Auch bezeichnend ist die Fremdwortphobie, man wird, falls es ein Forum ist, dazu angehalten gefälligst das deutsche Wort zu benutzen und sich der deutschen Sprache zu bedienen: da ist dann nix mit Trottoir, sondern das muss dann Bürgersteig heissen....weitere Ausführungen erspare ich mir, denn es ist der reinste Irrwitz.
Dann wäre da noch ein anderes Forum, auch mit Fremdwortphobie, das versinkt zwar im Dornröschenschlaf der Verschwörungstheorien, aber ist nichtdestotrotz noch aktiv, wo man freimütig Holocaustleugner zitiert, Sozialneid schürt und einseitige Hetze gegen Asylanten, Juden und Unternehmer betreibt. Erst gerade letzthin werden auch noch Texte einschlägiger Rechtsextremer propagiert, bis auf eine Ausnahme beinahe kritiklos. Ich zitiere von Ursus` seriösem Blogding:

Sein neuester Clou ist der Text "Die politische Natur des germanischen Heidentums" von einem gewissen Herrn M. Maier, auf den ich später noch zu sprechen kommen werde.
In dem Artikel behauptet Herr Maier, dass völkische Elemente (wie in anderen Religionen auch) fest im germanischen Heidentum verankert seien und fabuliert über das "germanische Wesen" (was das jetzt genau sein soll, konnte mir übrigens bis heute keiner richtig erklären)und natürlich darf auch der obligatorische Schrei nach Freiheit und Toleranz nicht fehlen.

Interessant, denn Herr Maier ist einer der Vorsitzenden der NVP - einer nationalistischen Partei, die in Österreich ansässig ist. Man höre und staune. Die Runar-Gemeinschaft pflegt scheinbar auch Kontakte in die rechtsextreme Richtung - man trifft auf der Linkseite schauderhafte alte Bekannte wie die Artgemeinschaft. Herr Maier selbst ist auch eine sehr... äh... interessante Persönlichkeit - aber lest selbst:
http://chilli.cc/index.php?id=74-1-285



Der Link ist übrigens sehr empfehlenswert und ziemlich aufschlussreich über die Machenschaften des erwähnten Texters der Runar-Gemeinschaft.
Die Informationen habe ich natürlich für weitere Recherchen verwendet und bin auch auf da im Text erwähnte "Germanenwiki" gestossen. Wirklich sehr interessant.
Deutschland besteht also aus der BRD, dem alliierten Vasallenstaat oder Besatzungskonstrukt, Österreich, der Schweiz und den besetzten Gebieten wie das Elsass, das Sudetenland und Ostpreussen......Moment mal, Österreich? SCHWEIZ? (!!!!!)
Soso, die Schweiz ist also ein Bestandteil von Deutschland, muss ich noch erwähnen, dass wir seit 1499 (de facto) oder besser gesagt seit 1648 (offiziell) aus dem Verein ausgetreten sind? Und die Mehrheit will auch nicht mehr zurück, denn ich denke wir sind 500 Jahre gut und gerne ohne das Reich ausgekommen. Des Schweizers liebstes Gut ist seine Freiheit und seine Unabhängigkeit, schön zusammgefasst im Sprichwort: keine fremde Herren (auch keine deutschen), keine fremde Richter.
Darum sind hierzulande auch sehr wenige dem Herrn Schicklgruber mit dem adretten Schnauzbart hinterhermarschiert, an einen Anschluss wie in Österreich war hier nicht zu denken, eine von den Fröntlern angestrebte Umwandlung von einem Bundesstaat in eine autoritäre Volksrepublik (Totalrevision der Bundesverfassung) wurde mit einem Nein-Stimmenanteil von über 90% abgeschmettert und gerade mal 150 Söhne Helvetias traten als germanische Freiwillige der Waffen-SS bei.

War das wirklich noch nicht deutlich genug?


Naja, vielleicht wäre es besser, anstatt sich zu echauffieren (Achtung nichtdeutsches Fremdwort), in die Offensive gehen. Wir könnten den Spiess umdrehen und der BRD anbieten der 28. Kanton der Eidgenossenschaft zu werden. Wobei, über 80 Millionen zusätzliche Bürger ist schon ein bissel viel, vielleicht sollten wir zuerst mal zur Probe den Kanton Baden-Württemberg aufnehmen und an eine halbdirekte Demokratie gewöhnen und auch an die damit verbundenen Prozesse, Rechte und Verpflichtungen.
Okay Spass beiseite war nur ein Witz, ich habe aber nicht angefangen.


So denn, ich bin eigentlich schon am Schluss dieses Textes, aber ich habe noch Inspiritation übrig für weitere, aber jetzt verspüre ich das dringliche Bedürftnis mich zu waschen.

Also liebe Leser, liebe Nazis und Nutellas

Auf bald

Euer nachtaktiver Schreiberling


PS: zum Schluss noch diese Perle


Rondras Wege sind sonderbar

Die Zeit vergeht, auch in den aventurischen Landen, wenn gleich nach anderen Richtlinien und Regeln. Manchmal ist Satinav auch geduldig vor allem wenn er den Spielern zu Diensten sein muss.


Es sind nun einige Götterläufe vergangen seit mein aktueller Charakter, ein Geweihter der Kriegsgöttin, sich im sogenannten Götterweg bewährt hat. Er war sich für nichts zu Schade und hat sich sehr selten geschont, was ihm beinahe den Fluch des Untodes, den Biss einer Werbestie in den Schwertarm, Streitereien mit Bannstrahlern und andere unangenehme Sachen eingebracht hat.
Aber solche Erlebnisse machen reich an Erfahrung und aus dem jungen, idealistischen, halb entrückten Mystiker ist ein kampfgestählter Veteran geworden, den so leicht nichts mehr aus der Ruhe bringt, auch wenn er hin und wieder zu Zynismus und beissendem Sarkasmus neigt.

Doch wenn ich das aktuelle Abenteuer betrachte, so mache ich mir schon ein wenig Sorgen ob er das überleben wird. Denn als ihn und andere Borons Ruf ereilte um den Golgariten beizustehen, wurde sehr schnell klar, dass der Gegenspieler diesmal aus einer ganz anderen Liga kommt.
Dämonen sind für einfache Spielercharakter furchtbare Gegner, für manche, ohne magische oder karmale Hilfe, sogar unbezwingbar. Auch ein Götterdiener muss sich in Acht nehmen vor ihnen, doch sind seine Fähigkeiten Gold wert, wenn man den Dienern der Niederhöllen gegenübertritt.
Doch es gibt etwas, was sogar die Fähigkeiten von Dämonen in den Schatten stellt: Vampire.
Sie stehen auf einem ganz anderen Level und sind selbst für erfahrene Gruppen ein nicht zu unterschätzender Gegner. Und als ob es nicht schlimmer kommen könnte, ist unser mutmasslicher Gegenspieler sogar ein Erzvampir.
Und was haben wir zur Verfügung? Eine Waldelfe, eine Halbelfe, ein geschuppter und ein Maraskaner, der wohl bestenfalls als geistesgestörter Ketzer durchgehen würde, ein Zwerg und ein Rondrageweihter. Drei dieser Charakter ist zuzutrauen, dass sie genügend kampfkraft besitzen könnten um diese untote Kreatur vorübergehend aufhalten zu können, aber auf den Kampf allein können wir uns nicht verlassen. Es wird mehr Detektivarbeit sein die zum Ziel führt, denn jeder Vampir hat seine eigenen Verwundbarkeiten, aber herauszufinden welche ist ein Thema für sich. Im schlimmstenfall könnte man höchstens versuchen ihm im Kampf den Kopf abzuhacken, aber allein dieses Vorhaben ist ein Alveranfahrtskommando. Nach Möglichkeit also lieber den Kampf vermeiden.

Das kann noch heiter werden....