Dienstag, 23. Dezember 2008

Wieder mal was über die Nationalen

Neben einer Diskussion im Panpagan bin ich auf zwei interessante Artikel gestossen. Wenn ich diesen Artikel und andere Informationen richtig deute, formiert sich langsam ein offener Widerstand gegen die braune Unterwanderung. Seien es nun Pagans oder Metaller, die Leute sind sensibilisiert was die Gefahr durch die Ewiggestrigen anbelangt.

Hier die Artikel über die Wandlung des Denkens in der Musikszene

Der grobe Unterschied


Während hier in diesem Artikel über mögliche Verstrickungen des Nordahl-Versandes zu rechtsextremen eingeht. Unten angefügt noch ein Thema aus dem Panpagan-Forum mit dem gleichen Inhalt.

Nordahlversand, Heidenklangwerke, Heidenforum und die Nazi-Szene


Nordahlversand - Diskussion im Panpagan



Desweiteren ist die Symbolaktion nach internen Streitigkeiten vorläufig auf Eis gelegt. Einer der Verantwortlichen lud eine in der Szene höchst umstrittene Person ein, der eine Teilnahme zuvor offiziell von der Initiantin untersagt worden war und ansonsten mit 95% der Anwesenden, wegen diverser Vorfälle, auf Kriegsfuss stand. Das konnte nicht gutgehen.
Nach der vorläufigen Auflösung haben sich jetzt einige Beteiligte dazu bereiterklärt die Aktion im zweiten Anlauf fortzuführen, mit Rückschlägen muss man immer rechnen, aber wichtig ist, dass man weitermacht. Bisweilen werden wir einige der geplanten Artikel in den jeweiligen Foren veröffentlichen und das jeweilige Copyright druntersetzen.

Samstag, 20. Dezember 2008

We are back again

So Liebe Leute,

es war doch weniger Aufwand als gedacht und die Zahl der kleineren Fehler hält sich in Grenzen. Wir sind wieder zurück und das offiziell und in alter Frische.
Eine Nacht haben ich und ein Freund von mir, ein Programmierer von der ETH, uns um die Ohren geschlagen um alles wieder hinzugkriegen, die Datenbank nach Fehlern abzusuchen, Module reaktivieren und alte wegzulöschen. Das Beste ist aber, in Zukunft haben wir jetzt einen Supporter der Güteklasse 1A, Anruf genügt. Wenn man bedenkt, dass er sonst als Freelancer für selten unter 100 € die Stunde arbeitet, ein Riesenglück.

Die Götter haben es in der Tat gut mit uns gemeint. Nun denn, eine Ära endet, eine neue beginnt, das alte Jahr war turbulent und ereignisreich, manchmal auch zu ereignisreich. Jetzt ist die Zeit der Entspannung gekommen, die wir uns alle nach dem Stress der letzten Zeit redlich verdient haben. Auf ein gutes, neues Jahr.


Liebe Grüsse

Der Sir.


Nachtrag:

Entgegen einer einzelnen Darstellung wurde das Forum mit einem regulären SQL-Backup, dass vor der Löschung heruntergeladen wurde, wiederhergestellt. Auf den Server konnte keiner von uns zugreifen, war auch nicht nötig. Auf dem alten Server waren, wie man sieht, die wichtigen Dateianhänge und Bilder enthalten, man muss nur jemanden haben, der genug davon versteht, dass man das wiederherstellen kann.
Angebliche kriminelle Machenschaften lasse ich mir und meinem Freund nicht unterstellen, auch wenn die Beweise für derartige Behauptungen fehlen. Sowas könnte sich auch jemand der eine eigene Firma führt und Informatikdienstleistungen anbietet auch nicht leisten.
Die Behauptung stammt übrigens von jemand, der auch behauptet hat, das der alte SQL-Dump des Paganrealm vom damaligen BBboard. fehlerhaft sei. Nach kurzer Prüfung durch den Fachmann konnte das auch widerlegt werden. Soviel zum Thema Professionalität.

Es ist geschafft

So, hier mal ein Update der laufenden Prozesse. Das Forum läuft wieder und Dank eigenem Backup haben wir keine relevanten Daten verloren. Ergo wir kriegen alles wieder hin. Allerdings müssen noch einige Frickeleien und vor allem Aufräumarbeiten erledigt werden. Aus diesem Grund bleibt das Board noch vorläufig deaktiviert.

Aber wir sind wieder da und wieder auf unserem eigenen Server, wenn alles glatt geht können wir unsere Yulfeier in der Forentaverne abhalten.


Müde, aber freudige Grüsse


Der Sir.

Freitag, 19. Dezember 2008

Das Ende und ein neuer Anfang

Innerhalb der letzten Zwölf Stunden hat sich das Zerwürfnis zwischen der Forenadministration und Aneas verschärft. Das Angebot noch so lange auf seinem Server zu verweilen bis der Umzug auf den alten abgeschlossen ist, wurde zurückgezogen worden als Aneas aus dem Team genommen wurde. Ich habe ihm dies jedoch persönlich mitgeteilt, da es bereits schon seit einiger Zeit absehbar war, dass es menschlich nicht mehr funktionierte.

Nach einer längeren Diskussion zwischen ihm, CelticCrow und mir, in deren Verlauf auch die Löschung angedroht wurde, habe ich Heute beschlossen das Forum stillzulegen.
Die Datenbank wurde gesichert und wenn alles glatt geht ist es Heute Abend wieder online.
Ich bedauere die Unanehmlichkeiten für die User, aber es ging so einfach nicht mehr.

Wir sehen uns dann im neuen Forum am alten Ort, nicht verzagen, wir haben schon weitaus schlimmeres überstanden.

Liebe Grüsse an alle

Der Sir.


Nachtrag: Sollte es Heute nicht funktionieren, so werden ich es am Wochenende in Angriff nehmen. Datenbankbackup haben wir ja, zur Entlastung von Aneas`Server haben wir alle Daten vor Ort gelöscht und ihm so etwas Mühe abgenommen.

Freitag, 12. Dezember 2008

Zeit des Abschieds

Manchmal kann es passieren, aus heiterem Himmel wird man sozusagen überfahren, steht vor vollendeten Tatsachen. Dann kommt der kurze Moment wo man das unvermeidliche noch abwehren könnte und den Schaden in Grenzen halten kann, aber er ist sehr flüchtig. Ich habe ihn verstreichen lassen und die nachträgliche Korrektur hat alles noch viel schlimmer gemacht.
Momentan versuche ich die Worte weise zu wählen, ich weiss nicht ob es mir gelingen wird. Es ist nicht das ich emotional aufgewühlt wäre, nein, ganz und gar nicht. Seit langem sehe ich wieder sehr deutlich und klar vor mir was ich will und was garantiert nicht. Ich hätte einfach den Mund halten können und gewähren lassen und zusehen wie die Katastrophe ihren Lauf nimmt, aber wer mich gut genug kennt, weiss dass ich das nicht kann. Habe ich übereilt gehandelt? Nein, ich habe sehr genau abgewogen und mir die Konsequenzen vor Augen gehalten, letztendlich war es der Gedanke, dass ich noch der einzig verbliebene bin der ein Zeichen setzen kann, ein sehr deutliches. Die Chancen standen fünfzig zu fünfzig.

Reue? Ein wenig, weil der Verlust doch hart ist, aber ich bin immer noch der festen Überzeugung richtig gehandelt zu haben. Ich spüre keinen Zorn, nur Bedauern, aber gleichzeitig bin ich zuversichtlich, dass auch dieser Sturm irgendwann ausgestanden sein wird und das die Zukunft trotz allem nicht so düster ist, wie es momentan den Anschein hat.

Ich nehme Abschied von einem Weggefährten, den ich auf meine eigene Art geschätzt habe, auch wenn es manchmal nicht leicht war. Seine Eigensinnigkeit habe ich stets ein wenig bewundert und manche seiner Ausbrüche haben mich sehr zum Schmunzeln gebracht. Doch seit einigen Wochen hat er sich stark verändert, er fiel von einem Extrem ins andere, stiess Menschen vor den Kopf die ihn geachtet und respektiert hatten. Gegen Ende erkannte ich ihn kaum noch wieder, wie jemand der Scheuklappen trägt, sich über den Willen anderer hinwegsetzte und für Argumente kaum noch zugänglich war. Ich hoffe er kommt wieder runter und beruhigt sich.
Ich wünsche ihm nichts schlechtes, um nichts in der Welt, ich hoffe er findet den Tritt wieder und kann seinen Weg gehen. Leider wird es wohl kein gemeinsamer sein.

Dienstag, 9. Dezember 2008

Das Jahr neigt sich dem Ende

Zeit wieder mal eine Bilanz zu ziehen, was habe ich erreicht, was ging nicht so gut.

Das Jahr begann denkbar schlecht, ich war krank, hatte kein Einkommen und war der Verzweiflung nahe. Doch im letzten Augenblick erhielt ich die Zusage für einen Job, nicht gerade die Welt, aber dringend gebraucht und dankbar angenommen.
Von da an pendelte ich für fast ein halbes Jahr zwischen Zürich, Bern und Basel hin und her. Es tat mir gut, nicht nur weil Geld in die Kasse kam, nein, ich arbeite gerne und schätze den Kontakt mit meinen Arbeitskollegen. Und nach einem kurzen, bezahlten Unterbruch habe ich endlich nach drei Jahren meine erste Festanstellung erarbeitet. Hier geht es wieder aufwärts, hoffentlich bleibt das auch so.
In Sachen Arbeit habe ich mir jedoch auch noch weitere Gedanken gemacht, wie soll es weitergehen? Langsam aber sicher freunde ich mich mit dem Gedanken an, dass ich auch dem Beruf als Kaufmann nicht ewig treu sein werde und darüber nachdenke mir ein zweites Standbein aufzubauen. Was es jedoch sein wird, das weiss ich noch nicht genau, aber irgendwie habe ich das Gefühl, dass ich unterbewusst eine sehr genaue Vorstellung meines Weges habe. Das war immer so und schlussendlich bin ich immer daran gewachsen.
Auf der sozialen Ebene kamen in der Pendlerzeit viele meiner Freunde zu kurz, ich bin mir dessen schmerzlich bewusst, mit einigen habe ich mich auch auseinandergelebt und bin nun dabei neue Gräben zwischen alten Ufern zu überbrücken. Es wird Zeit brauchen.
Andrerseits habe ich auch viele neue Leute kennengelernt, sei es auf der Arbeit, auf Geburtstagsfeiern oder auch im Batallion. Das soziale Netz ist in ständiger Bewegegung und jedes hat seine eigene Dynamik. Es ist wirklich etwas schönes und wirklich hochinteressant.
Aber auch das soziale Netz hat seine dunklen Punkte, Menschen die nicht eine positive Weise mit einem verbunden sind, ich habe mir auch Feinde gemacht. Einer kam als Blender der Blinden und verschwand als man ihm den Spiegel vorhielt wie eine Fata Morgana und das auf Nimmerwiedersehen, ein weiterer taucht wie die ewige Wasserleiche immer wieder auf, egal wieviele Steine man an ihm bindet und ihn in den tiefsten Wasserlöchern versenkt. Doch irgendwann ignoriert man ihn und auch er verschwindet dann wie der erste, nur braucht man hier mehr Beharrlichkeit. Und der dritte, naja, der dritte ist so eine Sache, der wäre glaub ich schwer in Ordnung wenn er nicht regelmässig austicken würde. Im Grunde ein interessanter Mensch der sich ruppiger gibt als er wahrscheinlich innerlich ist. Und der vierte, naja im Grunde weniger ein Feind, als mehr ein selbstverliebter Narzisst über den es sich nicht lohnt auch nur ein Wort mehr zu verlieren.

Was war da noch, ja, der grosse Krach im Internet, der mir einige Einblicke in finsterste Abgründe gegeben hat, sei es das Eintauchen in die grosse Kloake, den braunen Sumpf der Revisionisten und Ewiggestrigen oder die grossen Geplänkel, Verdächtigungen und Unterstellungen während der krisengeschüttelten Wochen im Paganrealm.
Es ist eine bittere Erfahrung, wenn sich Menschen, die man zu kennen glaubt, sich in Krisensituationen verhalten wie Erpresser, Intriganten, Meinungspopulisten oder kindische, sich gegenseitig belauernde Raubtiere die kein Interesse haben den Kampf beizulegen.
Das hat mich in dieser ganzen Zeit am schwersten getroffen, was mich noch mehr schmerzt, ist die Tatsache, dass die alte Geschichte von damals bis Heute noch weiterschwelt. Für mich jedoch ist sie erledigt, ich habe weder Energie noch Zeit zu erübrigen um diese Geschichte nochmals durchzukauen. Selbst jetzt in Erinnerung an diese Zeit kommt mir das grosse Kotzen.

Aber auf jeden Sturz folgt ein neuer Aufstieg, auf jede Zerstörung folgt der Wiederaufbau. Auch hier wieder Beharrlichkeit. So sehr man mir Steine in den Weg legt, ich gehe weiter, sie verlangsamen mich, aber sie halten mich nicht auf und wer mich aufhalten will, der muss mich vernichten. Mich und alle die den Weg mit mir gehen, das gibt viel zu tun, wünsche viel Spass.
In mancher Hinsicht bin und bleibe ich ein Kämpfer.

Und dann war da noch dieses Einschneidende Erlebnis in der Armee, ein Akt der Inkompetenz und Dummheit der kaum zu überbieten ist, nicht in Hundert Jahren. Doch diese Geschichte, die von psychischer Zerrüttung, Kameradschaft, militärischem Schwachsinn im Quadrat und Suizid handelt werde ich an anderer Stelle erzählen.

Der Dezember hat begonnen, das Jahr ist fast um. Es ist viel geschehen, aber dennoch trete ich dem neuen Jahr mit grenzenloser Zuversicht gegenüber, denn schlechter kann es nicht werden, als all die Dinge die ich schon gesehen habe. Es wird nur noch besser und wenn nicht, tja dann weiss ich was ich zu tun habe, das gleiche was ich schon mal getan habe.

Licht am Ende des Tunnels

Langsam geht es wiede aufwärts, so scheint es zumindest. Diese Woche wirds definitiv, wenn alles klappt hat die Firma bis Ende nächsten Jahres ausgesorgt. Das heisst keine Kurzarbeit mehr und vor allem keine Entlassungen. Der Primärmarkt meines Arbeitgebers bröckelt, die Elektronik- und Autoindustrie stecken in der Krise, aber der Einstieg in die Solarbranche, ein Zweig mit Zukunft, rückt in greifbare Nähe. Mittlerweile hat sich auch der Arbeitsaufwand wieder normalisiert und die Kunden scheinen von der grossen Aktienmarktpanik langsam wieder runterzukommen. Naja, fast alle. Einer unserer Hauptkunden macht in Österreich seine Werke dicht und verlagert fast alles nach China und Indien, auf einen Schlag halbiert das die Zahl der Beschäftigten. Für uns ändert sich da nicht viel, da wir auch schon diese Standorte seit längerem beliefern.
Normalisierung in Sicht und wenn alles klappt könnte ich sogar mein Pensum erhöhen, sagt die Brieftasche auch Danke.


Tja, ansonsten musste ich in letzter Zeit eher kürzer treten, Virenbefall und Fieber haben mich für fast eine Woche ausser Gefecht gesetzt. Das jährliche Training fürs Immunsystem, wie gewohnt fast ohne Medikamente, wie ich das seit Jahren mache. Tee, Milch mit Honig und gleichmässige Wärme kombiniert mit einem guten Buch, das reicht mir vollauf und nach drei Tagen ist das Schlimmste überstanden. Da erinnere ich mich doch mit Grausen an meinen ersten Wiederholungskurs bei unseren Streitkräften zur Grippe-Hochsaison. Drei Wochen Krankenabteilungsdienst und nach anderthalb Wochen hatte ich selber die Grippe. Fast eine Woche Chemokeule mit Symptombekämpfung, die meinen Körper mehr belastet als geholfen haben. Da war ich froh als ich wieder zu Hause war, wenn auch mehr tot als lebendig, und mir die Zeit nehmen konnte mich auszukurieren.
Aber genug davon, das Leben geht weiter, kleinere Krankheiten kommen und gehen. Immerhin brach mein Infekt nicht vor dem Schandmaul-Konzert aus, das hätte mich sehr gereut, immerhin hatte ich ja die Karten schon im Sommer gekauft. Drei Stunden pure Exstase, tauchen im Klangemälde, Tanzen im wie im Drogenrausch und Abdriften in andere Welten. Nach den Monaten der Anspannung tat es gut wieder mal ordentlich Dampf abzulassen und den Kopf wieder klar zu kriegen. Muss ich wieder öfter mal machen, denn es tut enorm gut, auch wenn der Muskelkater am nächsten Tag zuweilen Höllisch ist, aber damit kann ich gut leben.

Letzte Woche war auch wieder unser Stammtisch unter den wachsamen Augen des Lällekeenigs. Diesmal war er ausserordentlich gut besucht, in letzter Zeit finden sich regelmässig Leute von der alten Sitte Schweiz ein, diesmal war sogar jemand aus dem Raum Zürich mit dabei. Jaja, die alte Sitte, man kann die Leute nur gern haben. Bodenständige Menschen die das Heidentum leben und das weit weg von Politik, sowie jenseits von Blut und Boden. Hauptthema Nr 1 war ein Ausflug im Januar zum Trycheln in der Innerschweiz, nicht im Rahmen einer offiziellen Veranstaltung, nein, es ist ein wildes Trycheln vorgesehen. Bei Nacht und Nebel, bei Eis und Schnee wird dann die wilde Jagd ausziehen und sozusagen eins werden mit den Ahnengeistern. Es wird mein erstes Mal sein und ich bin gespannt darauf. Ich werde jedoch mich mit der Funktion eines Fakelträgers begnügen und das Ganze auf mich wirken lassen.
Apropos vorchristliche Bräuche, für die Sonnenwendfeier muss ich ja noch ein paar Planungen erledigen, etwas Inspiration habe ich schon von unserem Forendruiden Nagaroon erhalten. Ein wenig Recherchieren, Telefonieren und der Rest nach Bauch und Gefühl.
Hm, moment mal, da war doch noch was... Ach ja, zwei neue Gesichter aus dem Panpagan waren auch beim Stammtisch, die jüngsten Mitglieder in zweierlei Hinsicht, aber ich glaube es hat ihnen beiden gefallen. Vor allem haben wir jetzt dank ihnen einen zweiten der sich für das Thema Schwertkampf erwärmen kann, vielleicht sehe ich ihn ja dann bei der örtlichen Gruppe wieder, den Link hat er auf jeden Fall gekriegt. Wenn wirs gerade von den martialischen Künsten haben, der Besucher aus Zürich ist aus einem der lokalen Schwertkampfvereine und wir hatten ein sehr interessantes Gespräch mit ihm, gefolgt von einer unverbindlichen Einladung. Ich sage mal, alles zu seiner Zeit, aber wieder eine Gelegenheit für später. Also manchmal ist das Leben einfach zu kurz für all die Dinge, die ich gerne machen würde, also bleibt mir nicht anderes übrig als Prioritäten zu setzen und zu planen. Zuerst auf den Schwertkampf konzentrieren, das Karate werde ich vorläufig begraben, dafür fehlt einfach die Zeit, aber das Bogenschiessen behalte ich im Hinterkopf, auch wenn aus mir wahrscheinlich nie ein Meisterschütze werden wird.

Wenn ich jetzt so meine Worte nochmals durchlese und die Gefühle während des Schreibens genauer erforsche, so scheinen die paar Tage erzwungener Ruhe wohl auch ihre guten Seiten gehabt zu haben. Auch wenn der Körper noch schwächelt, der Geist und Herz sind voller Energie.